Lüfte dein Bett, spare Zeit und tue etwas Gutes für deine Gesundheit. 

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Begriffe wie Stoßlüften oder Querlüften hört man besonders in kalten Jahreszeiten wie Herbst, Winter und Frühjahr immer wieder. Doch oftmals werden wichtige Details nicht ausreichend oder gar nicht hinterleuchtet.

Warum Lüften wir überhaupt?

Es gibt viele verschiedene Motivationsgründe um zu lüften. Ob schlechte Gerüche, stickige Luft, Hitze oder Feuchtigkeit, durch richtiges Lüften schaffen wir wieder Raum zum Atmen.

 

Besonders in kalten Jahreszeiten ist das Lüften wichtig, denn sonst kann sich Feuchtigkeit ansammeln und es beginnt zu modern und zu schimmeln. Das betrifft nicht nur die Wohnungsräume, auch Keller oder Autos, ja sogar unser Bett sind davon betroffen.

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Das Prinzip beim richtigen Lüften im Winter.

Im Grunde funktioniert das Lüften im Winter für alle Orte nach demselben Prinzip. Das Ziel ist möglichst schnell einen kompletten Luftaustausch zu ermöglichen. So spart man Energie und Heizkosten und erreicht trotzdem ein angenehmes Klima.

 

Je größer die Fläche der Öffnung nach Außen hin, desto schneller findet der Austausch statt. Eine höhere Fließgeschwindigkeit der Luft beschleunigt natürlich den schnellen Austausch.

Warum nicht nur Räume gelüftet werden sollten.

Dass bei schlechter Luftqualität das Durchlüften helfen kann, ist allgemein bekannt. Wenn im Bad nach dem Duschen also eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht liegt das Lüften nahe, denn sonst droht Schimmelbildung. Aber auch andere nicht so offensichtliche Sachen sollten Gelüftet werden.

 

Wenn du zum Beispiel über Nacht deine Klamotten locker aufhängst, so dass sie gut durchlüftet werden, bleiben sie länger frisch. Dasselbe gilt für die Bettdecke. Während du im Schlaf gemütlich vor dich hinträumst verlierst du im Schnitt etwa 0,5 Liter Flüssigkeit an deine Bettdecke und Matratze.

Wird das Bett nicht richtig gelüftet, bilden sich schlechte Gerüche, Bakterien und Schimmelsporen und das Bett hält einfach nicht lange frisch. Dabei ist das Lüften beim Bett so einfach.

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Das Bett ist ein Raum für sich

Wir verbringen etwa 7-8 Stunden pro Tag zwischen Bettdecke und Matratze. Die Feuchtigkeit und Gerüche werden im Schlaf zuerst mal an diese nahen Textilien abgegeben. Bleibt die Decke nach dem Schlafen aber einfach auf der Matratze liegen, wird unser „Schlafraum“ nie gelüftet.

 

Auch wenn das Zimmer nach außen gelüftet wird, bleibt ein großer Teil der Stickigkeit oder Feuchte im Bett eingeschlossen. Besser ist es, wenn man die Bettdecke vollständig entfernt und zum Lüften ausgebreitet aufhängt.

Das ist dann so, als könnte man in der Wohnung alle Wände und das Dach zum belüften öffnen. Das wäre super schnell und effizient. Bei der Wohnung ist das leider nicht möglich, aber beim Bett schon.

Egal ob du Räume lüftest oder nicht

Das Lüften muss schnell gehen und darf nicht zu viel Aufwand bedeuten. Das ist klar, denn sonst wird es als unangenehm empfunden. Deshalb haben wir in modernen Gebäuden komfortable und große Fenster oder gar eine Zwangs Belüftung der kompletten Wohnung.

 

Für die Tagesklamotten reicht meist ein Stuhl oder Kleiderständer um diese einfach zu lüften. Aber die Bettdecke ist groß und ungeschickt zu tragen und hängt bei den meisten Ablageflächen auf den Boden oder fängt Schmutz und Staub ein. Das alles kann man sich jetzt ersparen. Denn der Bettlüfter AIRZAG wurde genau deswegen entwickelt. Um deinen Schlafplatz perfekt zu lüften, ohne Aufwand oder Platzverlust und komplett unabhängig vom Wetter. Besser und einfacher ging das richtige Lüften noch nie!

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